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Cialis

Cialis

Cialis (Tadalafil) wird zur Behandlung von Impotenz (erektile Dysfunktion) eingesetzt. Die Ursachen von Impotenz sind vielfältig. Bei Männern ab 50 Jahren sind es meistens andere Erkrankungen, wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck. Dann ist die Impotenz ein wichtiges Frühwarnzeichen für diese Erkrankungen. Sie sollten auf jeden Fall behandelt werden. In etwa 20 Prozent der Fälle ist die Impotenz psychisch bedingt, besonders in der Altersgruppe bis 35 Jahre. Die Erektion des Penis beruht auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper.

Viagra

Viagra

Über zwei Jahre ist es her. Am 28. März 1998 erhielt das US-Unternehmen Pfizer die Zulassung der amerikanischen Arzneimittelbehörde für ihre neu entwickelte Potenzpille Viagra. Nur acht Monate später war das Medikament bereits sechs Millionen Mal verschrieben worden. Und bis heute hält der Boom an. Kein Wunder, denn der Markt ist groß: In Deutschland leiden drei bis vier Millionen Männer an Erektionsstörungen, und der Griff zur Pille ist unkomplizierter als andere Therapieformen der Impotenz.

Impotenz

Impotenz

Unter Impotenz versteht man allgemein, dass Männer den Beischlaf nicht mehr befriedigend ausführen können. Es gibt verschiedene Formen der Impotenz. Umgangssprachlich sind mit Impotenz meist Erektionsstörungen gemeint. Mediziner sprechen erst von einem chronischen Krankheitsbild, wenn diese mindestens sechs Monate anhalten und mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.

Entspannung ist der Schlüssel zur Erektion

Entspannung ist der Schlüssel zur Erektion

Es klingt im ersten Moment widersinnig: Eine Erektion wird durch eine Muskelentspannung erreicht, genauer gesagt durch die Entspannung der in den Blutgefäßen befindlichen glatten Muskulatur, die nicht, wie etwa die Skelletmuskeln, gezielt betätigt werden können. Die glatte Muskulatur der Arterien eines erschlafften Penis sind zusammengezogen, so dass kein Blut in die Schwellkörper eindringen kann. Zwar kennt man viele Wirkstoffe, die die gesamte Muskulatur entspannen, doch ist man natürlich nur an einer selektiven Wirkung an der glatten Muskulatur am Penis interessiert.

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Levitra

Levitra

Der Wirkstoff Vardenafil (levitra) gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Er blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5 und verzögert so den Abbau von zyklischem Guanin-Monophospat. Dieser körperchemische Botenstoff sorgt dafür, dass Blut in die Schwellkörper des Penis strömt und eine Erektion zustande kommt. Durch die Einnahme von Vardenafil bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung an den Penisarterien verstärkt sich und die Erektion wird verbessert.

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DHEA

DHEA

DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist eine körpereigene Substanz, die in der Nebennierenrinde produziert wird. Aus ihr baut der Körper männliche Hormone (Androgene) und weibliche Hormone (Östrogene) auf. Deshalb nennt man es auch Prohormon oder Vorläufersubstanz. DHEA übt aber auch eigenständige androgene und anabole Hormon-Wirkungen aus. Wie viel DHEA der Körper herstellt, hängt stark vom Alter ab. Nach der maximalen Konzentration bei 25-Jährigen nimmt die im Blut kreisende Menge an DHEA stetig ab.

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